Fast ein Drittel der Deutschen nutzt E-Books – die Kurzform für „elektronische Bücher" – als bevorzugtes Leseformat. Diese digitalen Dateien für Buchinhalte können auf E-Readern, Tablets und Smartphones über E-Book-Marktplätze wie Amazon Kindle und Apple Books oder als PDF direkt von einer Website heruntergeladen werden.
Von Vampirromanen über Kochmemoiren bis hin zu Ratgebern für Facebook-Werbung – das Format ermöglicht es Autor:innen und Unternehmer:innen, ihre Fantasie und ihr Fachwissen in ein digitales Produkt zu verwandeln, das passives Einkommen generiert. Erfahre in diesem Beitrag, wie du ein E-Book schreibst und welche Themen besonders beliebt sind.
E-Book-Ideen
Egal, ob du nun Belletristik-Autor:in, Business-Expert:in oder Personal Trainer:in bist und dein Fachwissen teilen möchtest – es gibt bestimmt auch für dich eine E-Book-Idee, die du in die Realität umsetzen könntest. Hier sind einige beliebte Beispiele:
- Gesundheits- und Fitness-Ratgeber: Ernährungspläne, Trainingsroutinen oder Achtsamkeitsanleitungen greifen direkt die wachsende Nachfrage im Bereich „Wohlbefinden im Alltag” auf. Fitnesstrainer:innen können ein eigenes E-Book mit „30-Tage-Meal-Prep-Plänen" anbieten, das ihre Präsenztrainings ergänzt. Meditationslehrer:innen erreichen E-Book-Leser:innen mit Anleitungen für „5-Minuten-Achtsamkeitsroutinen am Morgen".
- Erziehungsratgeber: Elternblogger:innen und Expert:innen fassen ihre Tipps oft in E-Books zusammen. Denke an Ratgeber für besseren Schlaf für erschöpfte und/oder frischgebackene Eltern. Oder Strategien für den Umgang mit emotionalen Ausbrüchen oder Ressourcen, die ängstlichen Teenagern helfen, mehr Selbstvertrauen aufzubauen.
- Belletristik: Unabhängige Autor:innen können Romane und Kurzgeschichten als E-Books verkaufen. Die Schriftstellerin Emily Kimelman nutzt beispielsweise Shopify, um Krimis und romantische Thriller direkt an ihr Publikum zu verkaufen.
- Business-Ratgeber: Viele Unternehmer:innen veröffentlichen E-Books mit praktischen Anleitungen, in denen sie ihr Fachwissen weitergeben, zum Beispiel zum Aufbau eines Unternehmens für Immobilieninvestments oder zur Skalierung einer Copywriting-Agentur.
- Kochbücher: Food-Marken und Influencer:innen können ihre Rezepte in digitalen Kochbüchern veröffentlichen. How to Cake It ist eine Backmarke, die Kochbuch-E-Books zusätzlich zu ihren Online-Backkursen verkauft.
So schreibst du ein E-Book
- Verstehe deinen E-Book-Markt
- Recherchiere dein Thema
- Erstelle eine detaillierte Gliederung
- Schreibe deinen ersten Entwurf
- Überarbeite und redigiere dein Manuskript
- Gestalte dein E-Book
Das Schreiben eines E-Books ist machbar, wenn du es Schritt für Schritt angehst. Befolgst du diese Schritte, dann kommst du mit Erfolg von einer leeren Seite zu einem fertigen E-Book:
1. Verstehe deinen E-Book-Markt
Das richtige E-Book-Thema liegt für dich dort, wo sich dein Fachwissen, deine Interessen und die Marktnachfrage überschneiden. Führe eine Marktforschung durch, um deine E-Book-Idee zu validieren und prüfe auch Amazons E-Book-Charts oder Thalias meistverkaufte E-Books, um zu sehen, welche Genres und Themen aktuell gefragt sind.
Egal, ob du ein Genre mit großer Reichweite oder eine Nische wählst, wichtig ist, dass du deine Zielgruppe genau definierst. Willst du ein digitales Kochbuch für vielbeschäftigte Eltern schreiben? Einen Marketing-Ratgeber für Spa- und Beauty-Unternehmen? Einen Fantasy-Roman für jugendliche Leser:innen? Schau dir konkurrierende Inhalte an, um herauszufinden, was andere bereits zu dem Thema geschrieben haben und wie dein E-Book etwas Frisches oder Neues erzählen kann. Nutze Tools wie AnswerThePublic, um zu sehen, welche Fragen Menschen häufig zu deinem Thema stellen und lasse die Antworten in deine Inhalte einfließen.
Mach dich mit der Online-Community deiner Zielleser:innen vertraut, um mehr über deren Nachfrage zu erfahren. Wenn du Belletristik schreibst, schau dir #BookTok an, um zu erfahren, was Leser:innen derzeit begeistert. Wenn du im Bereich Persönlichkeitsentwicklung tätig bist, durchstöbere Subreddits wie r/NonZeroDay oder r/GetMotivated, um wiederkehrende Herausforderungen zu identifizieren.
2. Recherchiere dein Thema
Sobald du deine Idee hast, notiere eine einzeilige Value Proposition für dein E-Book: Was werden die Leser:innen lernen oder erfahren? Warum sollte es sie interessieren? Das sorgt für einen fokussierten Schreibprozess und eine Recherche, die auf deine Zielgruppe zugeschnitten ist.
Recherchiere anschließend gründlich. Bei Sachbüchern ist Recherche essenziell für den Aufbau von Glaubwürdigkeit, egal ob du über persönliche Finanzen oder Produktivität schreibst. Du brauchst aktuelle Statistiken, Beispiele aus dem echten Leben und Erkenntnisse von Expert:innen. Auch beim Schreiben von Belletristik kann Recherche dir helfen, deine Welt glaubwürdig zu gestalten und faktische Details präzise auszuarbeiten. Nutze Bücher, Blogs, Newsletter, Reddit-Foren oder sogar Interviews, um Informationen zu generieren.
Organisiere deinen E-Book-Inhalt mit Tools wie Notion, um Datenbanken für Quellen, Zitate und Kapitelgliederungen zu erstellen. Andere beliebte Optionen sind Scrivener mit seinen Recherche-Ordnern und Pinnwand-Funktionen. Du kannst natürlich auch einfach ein Microsoft-Word-Dokument oder die Google-Docs-Suite nutzen.
3. Erstelle eine detaillierte Gliederung
Eine klare Gliederung ist ein essenzieller Fahrplan für ein strukturiert erstelltes E-Book. Gehe deine Notizen durch und lege die Hauptabschnitte oder Kapitel deines Buchs fest. Wenn du beispielsweise ein Buch über Innenarchitektur schreibst, könnte deine Gliederung wie folgt aussehen:
- Einführung in Designprinzipien
- Wohnzimmer, die wirklich funktionieren
- Küchenlayouts und Farbauswahl
- Ein erholsames Schlafzimmer
- Kleines Bad, große Wirkung
- Terrassen und Außenwohnbereiche
- Einrichten mit jedem Budget
Liste unter jeder Kapitelüberschrift die Unterpunkte oder Argumente auf, die du besprechen möchtest. Für „Ein erholsames Schlafzimmer entwerfen" könnten das sein:
- Beruhigende Farbpaletten
- Schlafzimmerbeleuchtung zur Entspannung
- Beruhigende Texturen und Materialien
- Abdunkelnde Vorhänge und Tipps zur Schalldämmung
Wenn du unsicher bist, wie du dein Projekt strukturieren sollst, schau dir zur Inspiration Inhaltsverzeichnisse ähnlicher Bücher an. Welche Themenstruktur haben sie? Ein E-Book muss nicht die Länge eines gedruckten Buchs erreichen, sollte aber dennoch einen klaren Anfang, eine Mitte und ein Ende haben.
4. Schreibe deinen ersten Entwurf
Plane feste Schreibzeiten ein und arbeite deinen Text Schritt für Schritt und Abschnitt für Abschnitt aus. Strebe beim ersten Entwurf nicht nach Perfektion. Du kannst die Sprache später verfeinern und überarbeiten. Der Schlüssel liegt darin, jeden Punkt deiner Gliederung mit ausreichend Details oder durch Storytelling lebendig und anschaulich zu gestalten.
Du kannst einen natürlichen, gesprächigen Ton-of-Voice verwenden oder einen formelleren Stil. Bleib aber in jedem Fall bei einem Schreibstil, der authentisch ist. Um dein Schreiben nahbarer zu machen, stell dir vor, du sprichst direkt mit einer Person aus deiner Zielgruppe. Halte deine Absätze für die Präsentation auf Bildschirmen kurz, denn ein prägnanter Text lässt sich auf digitalen Geräten tendenziell leichter lesen und verarbeiten.
Wenn du zusätzliche Motivation brauchst, erwäge die Teilnahme an einem Schreibwettbewerb, bei dem Teilnehmer:innen sich verschiedenen spannenden Schreibaufgaben widmen und somit auch einen gewissen Schreibrhythmus finden können.
5. Überarbeite und redigiere dein Manuskript
Betrachte den Schreibprozess als eine Mischung aus 50 % Entwurf und 50 % Überarbeitung, bei der du deinen Text Schritt für Schritt weiterentwickelst. Sobald du einen vollständigen Entwurf hast, mach eine kurze Pause und lies dann dein E-Book von Anfang bis Ende mit frischen Augen durch. Streiche alles Überflüssige oder Wiederholungen und stelle sicher, dass alle faktischen Behauptungen korrekt sind. Korrigiere zudem Grammatik- und Rechtschreibfehler. Das laute Vorlesen deines Texts kann helfen, ungeschickte Formulierungen oder verschachtelte Sätze zu entdecken. Achte auf diese Dinge:
- Klarheit: Sind deine Erklärungen oder Handlungspunkte klar und verständlich?
- Lesefluss: Geht jeder Abschnitt gut in den nächsten über?
- Konsistenz: Sind dein Ton und deine Terminologie durchgehend konsistent?
Ein zweites Augenpaar ist von unschätzbarem Wert. Du kannst eine:n professionelle:n Lektor:in oder Korrektor:in beauftragen oder eine:n vertrauenswürdige:n Freund:in oder Kolleg:in um ehrliches Feedback bitten. Konstruktives Feedback kann dir helfen, unklare Abschnitte oder Bereiche mit Verbesserungspotenzial zu erkennen.
Zögere nicht, große Änderungen vorzunehmen. Es ist immer besser, direkt umzustrukturieren oder neu zu schreiben als dies nach der Veröffentlichung tun zu müssen.
6. Gestalte dein E-Book
E-Books werden auf Plattformen wie dem Kindle Store, Apple Books und Thalia verkauft, wo dein E-Book-Cover-Thumbnail das Erste ist, was Käufer:innen sehen. Ein professionelles Design kann den Unterschied zwischen einem Weiterscrollen und einem Klick ausmachen.
Du kannst freiberufliche (Cover-) Designer:innen über Plattformen wie Fiverr oder Upwork beauftragen oder DIY-Design-Tools wie Canva nutzen, das fertige Vorlagen für die E-Book-Erstellung anbietet. Verwende eine klare, lesbare Typografie – selbst in Thumbnail-Größe – und Visuals, die dein Thema oder Genre optimal widerspiegeln.
Berücksichtige auch das Innenlayout deines E-Books: Bei textlastigen Büchern solltest du dich auf saubere Formatierung für Überschriften, Absätze und eventuelle Bilder oder Diagramme konzentrieren. Für visuelle Publikationen, wie Kochbücher oder Arbeitsbücher mit entsprechenden Übungen, kannst du Layout-Software wie Affinity oder Adobe InDesign verwenden, um ein ausgefeiltes, durchdachtes Design zu gewährleisten.
So veröffentlichst du dein E-Book
Der nächste Schritt besteht darin, dein E-Book online zu veröffentlichen und Leser:innen auf der ganzen Welt zu erreichen. Dabei wählst du das passende E-Book-Format, entscheidest dich für eine Publishing-Plattform und nutzt bei Bedarf einen E-Book-Vertriebsdienst, um dein E-Book auf mehreren Plattformen anzubieten. Diese drei Punkte solltest du dabei beachten:
Welches E-Book-Format sollte ich verwenden?
Du musst die E-Book-Dateien in dem Format erstellen, wie du es später verkaufen oder verbreiten möchtest. Dafür stehen dir verschiedene gängige E-Book-Formate zur Verfügung, die jeweils eigene Vor- und Nachteile haben. Das gewählte digitale Format bestimmt, wie Leser:innen auf dein Buch zugreifen können. Du kannst auch mehrere Versionen deines E-Books anbieten:
- EPUB: Das EPUB-Format ist ein Industriestandard und eines der beliebtesten E-Book-Formate. Es wird von praktisch allen großen Plattformen außer Kindle akzeptiert. EPUB-Dateien sind umfließend, das heißt, der Text passt sich verschiedenen Bildschirmgrößen an und Nutzer:innen können Schriftgröße oder -stil einfach anpassen, was ein konsistentes Leseerlebnis auf verschiedenen Geräten ermöglicht. Die meisten Nicht-Amazon-Stores (Apple Books, Google Play Books, Kobo Writing Life) erfordern oder bevorzugen EPUB.
- MOBI/AZW für Kindle: Mobipocket (MOBI) ist ein älteres Format für Kindle-Geräte. AZW3 (oder einfach AZW) ist hingegen Amazons eigenes Format, das auf MOBI basiert. Wenn du dein E-Book über den Amazon Kindle Store verkaufen möchtest, musst du es in diesem Format bereitstellen. Du kannst ein EPUB bei Amazon Kindle Direct Publishing (KDP) hochladen. Dort wird es für dich in das Kindle-Format konvertiert.
- PDF: Das Portable Document Format (PDF) ist nicht nur für E-Books gedacht, sondern wird für viele verschiedene Arten von Dokumenten genutzt. Für E-Books ist dieses Format ebenfalls am besten geeignet, da du direkt über deine Website verkaufst oder per E-Mail versendest. PDFs behalten ihr festes Seitenlayout bei und sehen genauso aus, wie du sie gestaltet hast. Deshalb sind sie besonders geeignet für grafikintensive E-Books, Arbeitsbücher oder Inhalte, bei denen dir eine genaue Darstellung wichtig ist. Der Nachteil: Auf kleinen E-Readern oder Smartphone-Bildschirmen können PDF-Seiten sehr klein wirken, sodass Leser:innen häufig zoomen müssen.
Wie verkaufe ich ein E-Book?
Die zwei gängigsten Möglichkeiten, um dein E-Book online zu verkaufen: Verkauf über etablierte E-Book-Marktplätze und/oder Direktverkauf an Leser:innen über deine eigene Website:
- Verkauf auf großen Plattformen: Große E-Book-Marktplätze wie Amazon Kindle Store, Apple Books, Google Play Books und Thalia ermöglichen es dir, sehr viele potenzielle Kund:innen zu erreichen. Du lädst einfach dein E-Book auf diese Plattformen hoch und die Plattform kümmert sich um die Storefront, die Zahlungsabwicklung und die Auslieferung. Im Gegenzug behalten diese Händler:innen in der Regel 30 % bis 35 % jedes Verkaufs als eigenen Anteil ein. Bei Amazon kann der Anteil außerhalb der Preisspanne von 2,99 € bis 9,99 € sogar bis zu 65 % betragen. Dir bleiben dadurch Einnahmen von 65 % bis 70 %.
- Verkauf über deine eigene Website: Der Verkauf über deine eigene Website, die über eine Plattform wie Shopify aufgebaut werden kann, ermöglicht dir volle Kontrolle über Preisgestaltung, Branding und Kundenservice. Du kannst E-Commerce-Plug-ins für digitale Produkte nutzen, um Zahlungen abzuwickeln und die PDF- oder EPUB-Datei automatisch an Käufer:innen zu versenden. So behältst du einen größeren Anteil deiner Einnahmen, da keine Gebühren für entsprechende Marktplätze anfallen.
- Integration beider Ansätze: Einige Autor:innen nutzen beide Methoden: Sie listen auf großen Marktplätzen und bieten das E-Book gleichzeitig direkt über ihre eigene Seite an. Du könntest beispielsweise auf Amazon verkaufen, um Zugang zu Millionen von Kund:innen zu erhalten und zugleich über deinem Shopify-Store verkaufen, um eine tiefere Beziehung zu Leser:innen aufzubauen (und höhere Margen pro Verkauf zu erzielen).
Was ist ein E-Book-Publishing-Vertriebsdienst?
Ein E-Book-Vertriebsdienst übernimmt die Verteilung deines Manuskripts an mehrere Online-Händler:innen. Du lädst dein E-Book nur einmal hoch und erreichst so verschiedene Plattformen. Anstatt separate Konten zu erstellen und dein E-Book manuell einzeln bei Amazon, Apple Books, Kobo Writing Life, Thalia und anderen Stores zu veröffentlichen, kann ein Vertriebsdienst dein Buch von einem einzigen Dashboard all diesen Plattformen zur Verfügung stellen. Beliebte E-Book-Vertriebsdienste sind:
- Draft2Digital
- tolino media
- BoD (Books on Demand)
- epubli
Häufig gestellte Fragen – Wie du ein E-Book schreibst
Wie viel Geld kannst du mit dem Schreiben von E-Books verdienen?
Die Einnahmen aus dem E-Book-Schreiben variieren stark, abhängig von Faktoren wie der Qualität deines Buchs, der Nachfrage in deiner Nische und deinen Marketingbemühungen nach der Veröffentlichung. Was du verdienst, hängt auch davon ab, über welchen Kanal du dein E-Book verkaufst. Wenn du es über deine eigene Website anbietest, behältst du deine gesamten Einnahmen, musst aber mehr Zeit und Aufwand in dein Marketing investieren. Verkaufst du über einen E-Book-Marktplatz wie den Amazon Kindle Store oder Apple Books, übernimmst du weniger Vertriebsaufwand, gibst aber einen Teil deiner Einnahmen ab.
Wie schreibst du als Anfänger:in ein E-Book?
Um ein E-Book zu schreiben, ist eine gute Planung vorab wichtig: Recherchiere deine Zielgruppe, wähle ein Thema, das du gut kennst (und worüber Leser:innen mehr erfahren wollen) und erstelle eine Gliederung zur Organisation des Inhalts. Schreibe dann das E-Book Abschnitt für Abschnitt und überarbeite es gründlich. Nach dem Schreiben solltest du eine sorgfältige Nachbearbeitung durchführen. Du kannst auch Lektor:innen beauftragen, die dir diese Arbeit abnehmen. Danach solltest du das E-Book ordnungsgemäß für die Veröffentlichung formatieren.
Ist die Erstellung eines E-Books lukrativ?
Ja, E-Books können Geld einbringen, wenn sie ein entsprechendes Publikum erreichen. E-Book-Verkäufe können höhere Gewinnmargen als gedruckte Bücher erreichen, da keine Druck- oder Versandkosten anfallen.
Welche Software eignet sich am besten zum Schreiben eines E-Books?
Viele Autor:innen schreiben E-Books mit vertrauten Textverarbeitungsprogrammen wie Microsoft Word oder Google Docs, da diese leicht zugänglich sind. Andere bevorzugen dedizierte E-Book-Schreibsoftware wie Scrivener (hilfreich für die Organisation von Kapiteln und Recherche).
Welche E-Books verkaufen sich am besten?
Beliebte E-Books fallen tendenziell in Genres mit einem großen Publikum. Zum Beispiel erzielen Liebesromane, Krimis und Thriller durchweg starke Absätze. Bei Sachbüchern schneiden Themen wie Selbsthilfe, Gesundheit und Fitness sowie persönliche Finanzen gut ab.
Kannst du Canva verwenden, um ein E-Book zu erstellen?
Canva funktioniert gut für E-Book-Cover, da es E-Book-Vorlagen zur Verfügung stellt. Für aufwendige Innenlayouts bietet es möglicherweise weniger Funktionen im Vergleich zu spezieller Publishing-Software.




